Dänemark führt Etiketten für Schweinefleisch mit Informationen zum Tierwohl ein
Das neue Etikett erleichtert es den Verbrauchern, sich für Produkte von Tieren zu entscheiden, die unter Einhaltung höchster Tierwohlstandards aufgezogen wurden
Das neue Etikett erleichtert es den Verbrauchern, sich für Produkte von Tieren zu entscheiden, die unter Einhaltung höchster Tierwohlstandards aufgezogen wurden
Die EU-Kommission soll Gesetzesvorschläge gegen unlautere Handelspraktiken in der Lebensmittelversorgungskette vorlegen, um angemessene Einkünfte für Landwirte und eine umfangreiche Auswahl für Verbraucher zu gewährleisten, fordert das Parlament in einer Entschließung.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eine öffentliche Konsultation über ihren Vorschlag zur Reduzierung des Einsatzes von Colistin in der Veterinärmedizin gestartet.
Zwanzig Unternehmensgruppen schlachten über 2 Millionen Schweine im Jahr und besitzen zusammen einen Anteil von 45 % an der europäischen Gesamtproduktion.
Das russische Agrarministerium hat mit der Erarbeitung eines Verordnungsentwurfs begonnen, mit dem das Einfuhrverbot für Lebensmittel aus verschiedenen Ländern, darunter auch die EU, bis Ende 2017 verlängert werden soll.
Nach den jüngsten von der EU veröffentlichten Daten haben die Schweinefleischausfuhren im ersten Jahresquartal um 26,5 % auf 924.902 t zugelegt.
Der Rat der EU-Landwirtschaftsminister hat über den Tierschutz beraten. Dabei standen die Ergebnisse der jüngsten Eurobarometer-Meinungsumfrage im Mittelpunkt.
Peking will 3,05 Millionen Kilogramm gefrorenes Schweinefleisch aus den nationalen Reserven auf den Markt bringen, um dem Anstieg der Verbraucherpreise entgegenzuwirken.
Die Kommission wurde aufgefordert, einen Gesetzesvorschlag auszuarbeiten, um die Kennzeichnung der Herkunft des Fleisches in verarbeiteten Lebensmitteln obligatorisch zu machen, um dadurch mehr Transparenz zu schaffen und europäische Verbraucher besser zu informieren.
Tönnies, Vion und Westfleisch sind die führenden deutschen Schlachtbetriebe.
Nachfolgend eine Übersicht über die in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres von der OIE bestätigten Fälle von Afrikanischer Schweinepest auf dem europäischen Kontinent.
Die FVE hat im November eine Umfrage zur Ferkelkastration durchgeführt, um festzustellen, welche Fortschritte im Hinblick auf die Umsetzung der Europäischen Erklärung zur Kastration bei Schweinen erzielt worden sind.
Mit den Tierseuchenprogrammen der EU gelingt es, Seuchen einzudämmen, jedoch ist schwer zu sagen, ob diese Programme kosteneffizient sind, so die Schlussfolgerung eines neuen Berichts des Europäischen Rechnungshofs
Die größte Herausforderung der Weltmärkte ist und bleibt es, ein Gleichgewicht zwischen dem Überangebot in den USA und der EU und dem Einfuhrbedarf Chinas herzustellen.
Die Schweinefleischexporte nach China haben sich 2015 mehr als verdoppelt (von 432 Millionen auf 934 Millionen Euro), was die große Bedeutung des Schweinefleisches bei den europäischen Ausfuhren nach China verdeutlicht.
Die Europäische Kommission verklagt Deutschland vor dem Gerichtshof der EU, weil es versäumt hat, strengere Maßnahmen gegen die Gewässerverunreinigung durch Nitrat zu ergreifen.
Deutschland und Spanien steigerten ihre Lieferungen in Länder außerhalb der EU um 23 % bzw. 30 %, während die dänischen Exporte lediglich um 4 % zunahmen.
Copa & Cogeca starteten heute eine groß angelegte Kampagne in Brüssel, um zu zeigen, in wie vielfältiger Weise Viehzucht in der EU und Fleisch gut für Wachstum & Arbeitsplätze, dynamische ländliche Gebiete...
Im Jahr 2015 lag der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Schweinefleisch in der EU bei 40,9 kg und war damit der höchste seit 2011.
Das „Tiergesundheitsgesetz“, das am kommenden 20. April in Kraft tritt und in 5 Jahren zur Anwendung kommt, wird eine effizientere Bekämpfung von übertragbaren Tierseuchen ermöglichen.
Das Dokument liefert nützliche Hilfsmittel zur Förderung eines einheitlichen Verständnisses darüber, wie die Bereitstellung von Beschäftigungsmaterial und damit die Vermeidung des Schwanzkupierens in der Praxis erreicht werden kann.
Am 31. März 2016 hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die aktuellen betrieblichen Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit in der Nutztierhaltung veröffentlicht.
Eine absolute Mehrheit der europäischen Bürger (94%) ist der Ansicht, dass Tierschutz von Nutztieren wichtig ist.
Yevgeny Nepoklonov erklärte, eine Wiederaufnahme der russischen Importe von Schweinefleisch aus der EU sei nur möglich, wenn die Veterinärbescheinigung von der Veterinärbehörde des exportierenden Landes ausgestellt werde und daraus hervorgehe, dass das betreffende Exportland frei von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) war.
Für 2016 wird ein weiterer Anstieg der EU-Schweinefleischexporte erwartet, wenn auch in geringerem Maße (3 %).
Derzeit importiert die EU jährlich etwa 6 Mio. Tonnen Phosphate, könnte jedoch bis zu 30 % dieser Menge durch Extraktion aus Klärschlamm, biologisch abbaubaren Abfällen, Fleisch- und Knochenmehl oder Gülle ersetzen.
Die Kommission hat sich dazu verpflichtet, eine neue Beihilferegelung zur privaten Lagerhaltung von Schweinefleisch einzuführen, sobald günstigere Marktbedingungen vorherrschen.
In der EU ist der Preis auf den tiefsten Stand seit 12 Jahren gefallen.
Mit dem neuen Gemeinschaftsunternehmen sollen für den menschlichen Verzehr bestimmte frische Rind- und Schweinefleischerzeugnisse französischer Herkunft verarbeitet, verpackt und an Einzelhändler geliefert werden.
Die Forschung konzentriert sich auf eines der mit der Infektion durch das ASP-Virus assoziierten Gene, das sogenannte RELA-Gen, das eine Überreaktion des Immunsystems mit fatalen Folgen für das Tier auslöst.
Um die zunehmende Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika zu bekämpfen, sollte die Verwendung bestehender antimikrobieller Medikamente eingeschränkt und die Entwicklung neuer Wirkstoffe vorangebracht werden, so die Abgeordneten.
Die Annahme des Tiergesundheitsgesetzes ist ein großer Sieg. Dieses Gesetz ermöglicht dreierlei: Erstens stellt es eine klare Verbindung zwischen Tiergesundheit, Tierschutz und öffentlicher Gesundheit her.
Die Kommission ist zu dem Schluss gelangt, dass die angemeldete Übernahme den Wettbewerb nicht beeinträchtigen würde.
Das mit Abstand wichtigste Abnehmerland war China, wohin insgesamt 1.109.202 t exportiert wurden, was einem Anteil von 34 % an den Gesamtausfuhren und einem Zuwachs von 55 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Mit einem Zuwachs von 6,8 % und einem Gesamtbestand von 28.367.340 Schweinen besitzt Spanien nun den größten Schweinebestand in der EU und verdrängt zum ersten Mal Deutschland von der Spitze.
Um die zunehmende Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika zu bekämpfen, muss der Einsatz der existierenden antimikrobiellen Arzneimittel eingeschränkt werden, und es müssen neue Mittel entwickelt werden.
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Bakterien bei Menschen und Tieren sowie in Lebensmitteln zeigen weiterhin Resistenzen gegenüber den am häufigsten eingesetzten antimikrobiellen Substanzen.
Der Leitfaden wurde von Landwirtschafts-, Tierarzt-, Transport- und Tierschutzverbänden entwickelt.
Aufgrund der großen Bedeutung von Colistin als Reserveantibiotikum in der Humanmedizin und angesichts der jüngsten Entdeckungen wird die EMA ihre Empfehlungen aus dem Jahr 2013 überprüfen.
Die positive Entwicklung des EU-Schweinefleischmarktes in den ersten Wochen des Jahres 2016 wird sich nach der Aussetzung der Beihilfen für die private Lagerhaltung von Schweinefleisch wieder umkehren.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 % (25 300 Tonnen) auf insgesamt 8,22 Millionen Tonnen.
Die Produktion von industriellen Schweinefuttermitteln blieb 2015 stabil.
Die Mittel zur Bekämpfung und Tilgung der Afrikanischen Schweinepest wurden deutlich aufgestockt.
Die Europäische Kommission hat entschieden, die Anwendung der Durchführungsverordnung (EU) 2015/2334 in der Zeit vom 27. Januar 2016 bis zum 2. Februar 2016 auszusetzen.
Im Jahr 2015 verzeichnete die Europäische Union eine deutliche Zunahme der Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP).
BfR weist auf die Übertragbarkeit eines Resistenzgens in der Human- und Veterinärmedizin hin.
Die Zahl der Fälle von Listeriose und Campylobacteriose beim Menschen nahm im Jahr 2014 erneut zu, womit sich die seit 2008 beobachtete steigende Tendenz fortsetzte.
Der US-Kongress hob am Freitag, dem 18. Dezember 2015 die COOL-Regelung für Rind- und Schweinefleisch auf.
Im Jahr 2014 wies Spanien im Vergleich zu Dänemark, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden die geringsten Produktionskosten (1,12 €/kg) und den höchsten Nettoverkaufspreis (1,21 €/kg) auf.
Es handelt sich um das „bedeutendste Ergebnis in Sachen Landwirtschaft“ in der 20-jährigen Geschichte der Organisation.
Außerdem sind Libyen und Marokko potenzielle Transitländer für Tiertransportfahrzeuge auf dem Rückweg aus anderen afrikanischen Ländern in die Union.
Der Rückgang des Produktionswertes tierischer Erzeugnisse ist hauptsächlich auf eine Abnahme des Produktionswertes von Milch (-14,9%) und Schweinen (-8,9%).
Zum 3. November 2015 wurden in Deutschland nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 27,5 Millionen Schweine gehalten.